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Artenschutz als Teil des Schutzes der biologischen Vielfalt und damit der Erhaltung der menschlichen Lebensumwelt beschränkt sich nicht nur auf die freie Landschaft. Auch wenn man von der freien Landschaft in den dörflichen und städtischen Raum „eindringt“, bis hin zum direkten, persönlichen Lebensumfeld, kann man noch mit diesem Thema konfrontiert werden: gewollt oder ungewollt.

Es spannt sich dabei ein weiter Bogen: Vom fachlich sehr unterschiedlich bewerteten Aufstellen eines Futterhäuschens für Vögel über den Einbau künstlicher Nistgelegenheiten in die Hausfassade und das „Management“ der privaten und der öffentlichen Grünflächen bis hin zu artenschutzrechtlichen Anforderungen an Neubau-, Umbau- und Sanierungsvorhaben.

Bei letzteren gibt es viele Beteiligte und Betroffene: Hausbesitzer und Bauherren, Architekten, Energieberater, Handwerker und nicht zuletzt die zuständigen Genehmigungsbehörden.
Was aber ist sinnvoll und erforderlich? Was kann man freiwillig tun und welche zwingenden Vorgaben bestehen?

Artenschutz am Haus soll dabei helfen, den sehr heterogenen Kenntnisstand zu diesen Fragen aufzubessern und den Umgang mit der Thematik zu erleichtern. Verschiedene Broschüren zur Arbeitserleichterung und Information finden Sie hier:

pdfAnbieter von Nisthilfen.pdf

pdfFaltblatt Artenschutzmaßnahmen.pdf

pdfFaltblatt Bauzeiträume.pdf

pdfFaltblatt Fledermäuse.pdf

pdfFaltblatt Haussperling.pdf

pdfFaltblatt Mauersegler.pdf

pdfFaltblatt Nischenbrüter.pdf

pdfFaltblatt Schwalben.pdf

pdfFaltblatt Spechtschäden an Fassaden.pdf

pdfFaltblatt Tierfallen.pdf

Weitergehende Informationen finden Sie auch unter http://www.artenschutz-am-haus.de/projekt/kurzinfo.html bzw. erhalten Sie vom Landratsamt Heidenheim (Untere Naturschutzbehörde), Fachbereich Wald und Naturschutz, Felsenstr. 36, 89518 Heidenheim.