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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die rasante Verbreitung des Coronavirus allein in den letzten Tagen in Deutschland ist besorgniserregend. Der unkontrollierte Anstieg der Fallzahlen ist unbedingt zu verhindern.

Dafür ist die Reduzierung von Kontakten entscheidend!

Leider gibt es immer noch zu viele Menschen, die überhaupt nicht verstanden haben, dass wir in uns in unserem Landkreis, in den Bundesländern und weltweit in einer sehr ernsten Situation befinden.

Wer jetzt noch meint, sein Privatvergnügen ist wichtiger als das Allgemeingut Gesundheit, der verhält sich unsozial, verantwortungslos und unsolidarisch.

Jetzt müssen wir alle Solidarität zeigen und wir müssen uns an die bestehenden Regeln halten.

Und das kann und muss man in dieser Situation von jedem verlangen können.

Nur gemeinsam können wir die weitere Ausbreitung des Coronavirus verhindern.

Und das heißt:  Kontakte reduzieren und die Regeln von Bund und Land einhalten.

Ich appelliere an die Vernunft der noch Unvernünftigen. Sie müssen jetzt mitwirken. Ansonsten gefährden Sie nicht nur Ihre Gesundheit, sondern auch die Gesundheit von Familie, von Freunden, von Großeltern, von Nachbarn oder von Menschen, die zu einer Risikogruppe gehören.

Weil es noch zu viele Unvernünftige gibt, haben Bund und Länder am 22.03.2020 die Leitlinien zur Beschränkung sozialer Kontakte erweitert.

Unter dem nachfolgenden Link können Sie die Leitlinien nachlesen:

https://www.bundesregierung.de/resource/blob/975226/1733246/e6d6ae0e89a7ffea1ebf6f32cf472736/2020-03-22-mpk-data.pdf?download=1

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Menschen, bei Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ganz herzlich bedanken, die den Ernst der Lage erkannt haben und sich entsprechend vorbildlich und solidarisch verhalten.

Wenn wir gegen das Coronavirus gewinnen wollen, dann müssen wir das tun, was wir schon oftmals in den unterschiedlichsten Bereichen erfolgreich gezeigt haben:

Wir müssen zusammenhalten, nach dem Motto: „Einer für Alle und Alle für Einen“.

Und wenn wir erfolgreich waren, dann können wir so langsam wieder ans Feiern denken.

Doch dieser Zeitpunkt ist noch nicht da!

 

Ihr

Matthias Kraut

Bürgermeister