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Am Mittwoch, den 15. August 2018 bleibt das Sontheimer Rathaus in der Zeit zwischen 14.00 Uhr und 15.00 Uhr wegen eines Trauerfalles geschlossen. 

Wir bitten um Beachtung.

Gemeindeverwaltung

VerkehrDie Gemeinde Sontheim an der Brenz verfügt seit seit kurzem über ein Geschwindkeitsmessgerät.Dieses Gerät dient dazu um an bestimmten Straßen statische Daten über die Verkehrsfrequenz und die gefahrenen Geschwindigkeiten zu erhalten.

Als erste Straße wurde vor den Sommerferien im Zeitraum vom 16. Juli bis 23. Juli 2018 die Gartenstraße beim Schulzentrum Sontheim überprüft. Diese Straße ist als Tempo 30km/h-Zone ausgewiesen.   Im Schnitt wurde am Tag ca. 560 Fahrzeuge festgestellt, die gemessene Durchschnittsgeschwindigkeit betrug ca. 38 km/h. Insbesondere an Schultagen steigt die Verkehrsmenge um ca. 50%, was sich durch den Bring- und Holverkehr der Eltern der Schüler/innen erklärt.

Die gemessene Höchstgeschwindigkeit im Messungszeitraum betrug leider 75 km/h. Insbesondere ist festzustellen, dass in den Abend- und Nachtstunden das Tempolimit von 30 km/h z.T. erheblich überschritten wird. 

SanierungDerzeit befindet sich die Grund- Werkreal- und Realschule Sontheim im Umbau. Die Außenfassade der Schule wird hierbei erneuert, um den Schülern und Lehrern eine attraktivere Lernumgebung zu verschaffen. Auch aus energetischen Gründen war eine Sanierung dringend erforderlich.

Die Bauarbeiten schreiten gut voran und liegen weitgehend im vorgesehenen Zeitplan. Bis Ende des Jahres 2018 werden die Bauarbeiten fertig gestellt sein.

Die Sanierung wird u.a. im Rahmen eines Programmes der Bundesregierung „Wir fördern kommunale Investitionen“ - Kommunalinvestitionsförderungsgesetz (KInvFG) mit öffentlichen Zuschussmitteln gefördert. Die Gemeinde Sontheim hat hier eine Förderbetrag von fast 74.000 € erhalten. 

Über die weitere geplante Innensanierung wird der Gemeinderat im Herbst 2018 entscheiden, hier wurden der Gemeinde bereits Fördermittel in Höhe von 1.673.000 € zugesagt.

Donautal-RadlspassAm Sonntag, 16. September, findet wieder der Donautal-Radelspaß statt. Dieses Jahr gehen die Hobbyradler rund um Syrgenstein auf die Strecke. Zwischen 10 und 18 Uhr kann geradelt werden, das Pensum bestimmen die Teilnehmer selbst. Die Zentralveranstaltung samt Showbühne findet bei der Bachtalhalle in Syrgenstein statt. Angeboten wird auch ein Gruppenwettbewerb für Freizeit- und Betriebs-Gruppen. Diese müssen bei einem Bildersuchspiel verschiedene Fragen beantworten und am Fotopunkt jeder Route ein Gruppenbild machen. Anschließend kann die Gruppe bzw. der Betrieb frei entscheiden, ob er für die geradelten Kilometer zugunsten der "Kartei der Not", dem Leserhilfswerk der Augsburger Allgemeinen, spenden möchte.

Der Donautal-Radelspaß verläuft in diesem Jahr u.a. über die Ortsteile Bergenweiler und Brenz. Die Vereinsgemeinschaft Bergenweiler bietet eine Verpflegungsstation an, eine weitere Station gibt es beim Brenzer Schloss, wo der Förderverein Schloss Brenz, die Interessengemeinschaft Sontheim und das DRK sich um das leibliche Wohl der Radfahrer kümmern.

Unter www.donautal-radelspass.de gibt es alle wichtigen Infos.

Geopark2Die ursprünglich vom 13. Mai - 15. Juli 2018 konzipierte Ausstellung im Brenzer Schloss "Geopark Schwäbische Alb – Faszination Erdgeschichte" wird bis zum 19. August 2018 verlängert.

Die Schwäbische Alb ist erdgeschichtlich so vielseitig wie kaum eine Landschaft in Mitteleuropa. Zur Vermittlung dieses einzigartigen Naturraums und des UNESCO Global Geoparks Schwäbische Alb dient eine Wanderausstellung des Geoparks, die seit dem 13. Mai in den Sonderausstellungsräumen im Heimatmuseum Schloß Brenz der Öffentlichkeit präsentiert wird.

Die Ausstellung möchte die geologischen und landschaftlichen Besonderheiten vor Augen führen, den Blick für geologische Phänomene vor Ort schärfen und durch das Aufzeigen von unbekannten Zusammenhängen überraschen. Was hat die schwarze Zugsalbe, die viele aus ihrer Kindheit kennen mit 180 Mio. Jahre alten Meeresbewohnern zu tun? Wie haben unscheinbare braune Kügelchen, die man heute noch vielerorts im Waldboden finden kann, den Erfolg der metallverarbeitenden Industrie auf der Alb buchstäblich ins Rollen gebracht? Oder woher stammen die schwäbischen Natursteine, die dem Berliner Olympiastadion und dem ehemaligen Flughafen Berlin-Tempelhof ihr unverwechselbares Gesicht gaben?

„Man sieht nur was man weiß“. Im Sinne dieses Zitats von Goethe entlässt die Ausstellung den Besucher mit einem aufmerksameren Blick für die geologischen Besonderheiten und die allgegenwärtigen Spuren unserer Geschichte auf der Schwäbischen Alb.

Die Ausstellung kann während den allgemeinen Öffnungszeiten des Heimatmuseums Schloss Brenz besichtigt werden.